Eindrucksvolle Daten-Projekte im Internet

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Daten-Projekte im Internet ermöglichen häufig erst das Erschließen von Zusammenhängen


In einer Zeit von Big Data und Analyse-Methoden, die sich nicht mehr nur darauf beschränken reine Erklärungen für Handlungsweisen von Individuen zu liefern, sondern die mit Bezug auf eben diese Individuen oft schon verkaufsfördernde Handlungsvorhersagen treffen wollen, gerät meist aus dem Blick, dass Daten und deren Analyse mindestens so sehr auch im Dienst der Gesellschaft stehen können. Dass moderne Staaten und Gesellschaften sogar nur auf Basis gezielter und strukturierter Datenerhebung und Datenauswertung existieren können, ja überhaupt erst möglich geworden sind, nimmt man heute schon kaum noch wahr.

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Welchen Umfang diese Datenerhebungen und welche Breite ihre Aussagekraft aber z.B. in Deutschland besitzen, kann man relativ schnell mit ein paar Klicks beim Statistischen Bundesamt herausfinden. Darüber hinaus gibt es aber noch unzählige weitere spannende Daten-Projekte zu diversen Themen, die online abrufbar sind und die durch Erhebung, Analyse, grafisch aufwendige Aufbereitung oder Simulation fundierte und informative Aussagen zu diversen gesellschaftlichen Themen liefern und daher äußerst beachtenswert sind. Nachfolgend einige interessante Beispiele.

Beispiele:

–    Statistisches Bundesamt:
https://www.destatis.de/DE/Startseite.html 
 

–    Verteilung der Erdbevölkerung:

https://motherboard.vice.com/de/read/diese-karte-verraet-wo-sich-die-bevoelkerung-unserer-erde-draengt-634
 

–    Bertelsmann Transformationsindex:

https://www.bti-project.org/de/index/
 

–    Heidelberger Konfliktbarometer:

http://www.hiik.de/de/konfliktbarometer/
 

–    The Migrants Files:

http://ze.tt/datenprojekt-so-viele-migranten-sterben-in-europa/
 

–    SAT-Datensimulation der Menschenströme durch Europa für die „WELT“:

http://www.welt.de/wirtschaft/article153372386/Fluechtlinge-koennten-bald-ueber-die-Kaukasus-Route-kommen.html
 

–    Länder mit größter Wasserknappheit bis 2040:

https://motherboard.vice.com/de/read/diese-laender-werden-2040-am-staerksten-unter-der-wasserknappheit-leiden-278
 

–    Verteilung von Männern und Frauen in der Weltbevölkerung:

http://qz.com/335183/heres-why-men-on-earth-outnumber-women-by-60-million/
 

–    Zeit.de – Ost und West: Wie Ost und West seit der Einheit denken:

http://www.zeit.de/gesellschaft/deutschland-ost-west-umfragen.html
 

–    OpenDataCity:

https://opendatacity.de/
https://opendatacity.de/project/das-netz-der-lobbyisten/
https://apps.opendatacity.de/nebeneinkuenfte-verteilung/
https://opendatacity.de/project/stasi-vs-nsa/
 

–    Datenprojekt der Süddeutschen zu Europas Fußballligen:

http://www.sueddeutsche.de/sport/datenprojekt-zu-europas-ligen-wie-der-fussball-millionen-verschwendet-1.2606322
http://www.sueddeutsche.de/sport/datenprojekt-zu-europas-ligen-so-fussballverrueckt-ist-deutschland-1.2606329-2
http://www.sueddeutsche.de/sport/datenprojekt-zu-europas-ligen-wo-sie-den-schoensten-fussball-spielen-1.2603603
 

–    Golem.de – Entwicklung eines Prototypen zur linguistischen Inhaltsanalyse von Artikeln:

http://www.golem.de/news/in-eigener-sache-golem-de-erhaelt-google-foerderung-fuer-datenprojekt-1602-119358.html
 

–    Designprojekt „Roads to Rome“ in dem das moovel lab Verkehrsadern und Mobilitäts-Infrastrukturen visualisiert:

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/datenprojekt-roads-to-rome-von-wegen-a-1067153.html

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Online-Supermärkte: Lebensmittel online bestellen

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Lebensmittel online bestellen – Online-Supermärkte machen es einem einfach

Online-Supermärkte und die Lieferungen von Lebensmitteln durch Onlinebestellungen nehmen langsam Fahrt auf, denn wer kennt es nicht? Ein Blick in den Kühlschrank, ziemlich leer, ein Blick auf den Kalender, ziemlich voll und die entscheidende Frage: „Wann also einkaufen?“. Lange Tage im Job oder Schichtarbeit, die wenige Zeit lieber mit der Familie verbringen, statt den Samstagvormittag auch noch für einen Großeinkauf zu opfern, oder schlichtweg Bequemlichkeit – es gibt viele (gute) Gründe auch den Einkauf für den täglichen Bedarf online abzuwickeln.

Lange Zeit gab es da leider nicht viele Optionen. In der Regel hieß es dann, entweder selbst einkaufen, mit leerem Kühlschrank ausharren oder den Pizza-Service nutzen. Mittlerweile tut sich da jedoch was, denn immer mehr Online-Supermärkte liefern die Lebensmittel nach Onlinebestellung bis vor die Haustür. Doch so komfortabel das klingt, so unterschiedlich sind aktuell auch noch die Leistungen.

Infolge der notwendigen Logistik (Vorhalten/Lagerung der Lebensmittel sowie Lieferung ohne Frischeverlust und das im Idealfall möglichst schnell zum Wunschtermin) und verbunden mit preissensitiven Kunden, besteht für die Dienste nur eine geringe Spanne, diesen Aufwand durch höhere Preise zu refinanzieren. Die Anbieter stehen daher im direkten Spannungsfeld zwischen den organisatorischen und logistischen Aufwänden eines Onlinehändlers, sehen sich aber im Gegensatz dazu mit den hohen Ansprüchen von stationär kaufenden Kunden konfrontiert.

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Hier stellt sich also die Frage, was macht eigentlich einen guten Online-Supermarkt aus? Für mich persönlich sind das zusammengefasst folgende Faktoren:

  • hohe Qualität der Lebensmittel
  • ein großes Sortiment
  • ein verfügbares Bio-Sortiment
  • ein Tiefkühlsortiment
  • realistische Preise für Produkte und Lieferung
  • ein frei wählbarer Lieferzeitpunkt oder wenigstens ein gut eingrenzbarer Zeitraum
  • Lieferung unabhängig vom Wohnort
  • flexible Zahlungsmethoden
  • eine App
  • die Möglichkeit „Einkaufslisten“ zu speichern

Um es kurz zu machen, die „eierlegende Wollmilchsau“ gibt es noch nicht, allerdings mit allyouneedfresh.de und in den verfügbaren Regionen (meist natürlich auf die großen Ballungszentren begrenzt) mit rewe.de und real-drive.de sehr gute Dienste, zumindest auf dem Papier bzw. laut den Auskünften der jeweiligen Homepage.

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Da ich jedoch der Meinung bin,  dass die Ausgangsbedingungen allein mit Blick auf die Abhängigkeit vom Wohnort und dem jeweiligen Einkaufsverhalten nicht pauschal beantwortet werde können, sollte sich hier jeder durch Testbestellungen bei einzelnen Diensten selbst ein Bild machen (und vorher zwingend die zum Glück meist verständlichen AGBs lesen!). Zudem gilt auch, dass nur weil der Service z.B. in Berlin verfügbar ist und reibungslos funktioniert, es in Hamburg oder München nicht automatisch genauso sein muss, erst recht nicht außerhalb der Großstädte. Ebenso muss ein Service natürlich nicht gleich deshalb schlecht sein, weil er aktuell nur regional begrenzt verfügbar ist. Ich denke wir werden hier in den nächsten Monaten und Jahren noch eine weitere Professionalisierung sehen und bin gespannt, wie die Dienste angenommen werden. Der Anfang ist jedenfalls gemacht, wie die nachfolgende Liste zeigt:

Supermarkt Link
All-Bio www.all-bio.de
allyouneedfresh www.allyouneedfresh.de
Alnatura www.alnatura-shop.de
Amazon Pantry www.amazon.de/gp/pantry/info
amorebio www.amorebio.de
Basic www.biowelt.de
Bonativo www.bonativo.de
Bringmeister.de www.bringmeister.de
bringmirbio.de www.bringmirbio.de 
EDEKA www.edeka-lebensmittel.de
EDEKA24 www.edeka24.de
Emmas Enkel.de www.emmas-enkel.de
food.de www.food.de
getnow.de www.getnow.de
Gourmondo www.gourmondo.de
Lebensmittel.de www.lebensmittel.de
Lidl Onlineshop www.lidl.de/de/lebensmittel/c13341
mytime.de www.mytime.de
Natur.com www.natur.com
RAPUNZEL.de www.shop.rapunzel.de
REAL-Drive www.real-drive.de
REWE www.rewe.de
saymo.de www.saymo.de

Garten: Ideen, Garten-Shops, Baumärkte, Grill-Shops

Der Frost ist weg und die Sonne kräftig genug für die Aussaht im Garten.

Mit dem Frühling erwacht der Garten aus dem Winterschalf. Kaum kommen die ersten Sonnenstrahlen heraus und die Temperaturen halten die zehn Grad fest im Visier, schwärmen Heerscharen von Hobbygärtnern in ihr grünes Idyll und lassen kein Stein auf dem anderen. Garten- und Grillsaison sind also gestartet und mit ihr die Planungen und Einkäufe für die diesjährigen Projekte.

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Da der Garten nach den langen Wintermonaten wie in jedem Jahr erst mal auf Vordermann gebracht werden will, braucht man neben einer groben Idee, wie die kleine Oase in diesem Jahr gestaltet werden soll, natürlich auch die entsprechenden Pflanzen, Werkzeuge, Gartengeräte und sonstigen Utensilien.

Oft scheitert es jedoch schon am ersten Punkt, den Ideen. So herrscht zwar oft eine ungefähre Vorstellung davon, wie der Garten in der vollen Sommerblüte aussehen sollte, im Detail fehlt es aber dann doch oft an Einfallsreichtum oder Anlaufpunkten, um sich entsprechende Ideen zu holen. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, das Thema etwas umfassender aufzugreifen und mal zu recherchieren, wo man überall fündig werden könnte.

Da es dann aber ja auch nicht nur bei Ideen bleiben soll, sondern diese auch möglichst schnell und erfolgreich in die Tat umgesetzt werden wollen, habe ich zusätzlich auch relevante Garten-Shops, Online-Baumärkte, Grill-Shops, große Online-Marktplätze und eine relevante Hashtag-Liste für eine Recherche in Sozialen Netzwerken mit aufgeführt.

Einem schönen Garten steht also nichts mehr im Weg!

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Garten-Ideen:

Garten-Shops:

Eine entsprechende Hashtag-Liste für eine Recherche zum Thema in den Sozialen Netzwerken findet man am Ende des Beitrags.

Baumärkte Online:

Grill-Shops:

Übergreifende Shops und Marktplätze:

 

Hashtags für die Recherche in Sozialen Netzwerken:

Deutsch Englisch
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Viel Spaß!
SZ

Tesla Model 3 – das neue iPhone

Nur Wenige hätten es für möglich gehalten, dass ausgerechnet ein Auto noch einen solchen Hype erzeugen könnte, wie gerade durch das Model 3 von Tesla geschehen. Die Rollen schienen zu klar unter den VWs, Toyotas, Daimlers und BMWs verteilt und größere Innovationen im Hinblick auf alternative Antriebstechnologien weiterhin eher ein Thema für die ferne Zukunft. Das hat sich mit der Vorstellung des Tesla Model 3 nun allerdings schlagartig geändert.

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Seither muss man sich stattdessen fragen lassen, ob man nicht zu lange und zu bereitwillig den gebetsmühlenartigen und mit vielen Marketing- und Lobby-Millionen unterstützten Beteuerungen der etablierten Autobauer auf den Leim gegangen ist und zu leichtgläubig geschluckt hat, dass es angeblich keinen ausreichenden Bedarf und keinen Massenmarkt für neue, energiesparende und alternative Antriebstechnologien gibt. Aus dem Rückspiegel sieht die Welt auch in diesem Fall anders aus.

Stürzt sich die Berichterstattung aktuell zwar hauptsächlich auf die nicht annähernd so stark erwarteten Vorbestellungen, um dabei kritisch anzumerken, dass diese ja schon mit „nur“ 1000 Dollar möglich sind, so wird die eigentlich zentrale Frage: “ Warum es Tesla ausgerechnet unter diesen ungünstigen Rahmenbedingungen gelungen ist, einen solchen Erfolg zu erzeugen, obwohl doch laut „Experten“ eigentlich gar kein Bedarf und Massenmarkt vorhanden ist?“, gar nicht erst gestellt.

Wirft man dann einen genaueren Blick auf diese Rahmenbedingungen, so stellt man nämlich fest, dass sich die amerikanische Autoindustrie in den letzten Jahren, wenn nicht erholt, so doch wenigstens wieder stabilisiert hat und sich auch die Abverkäufe der meisten anderen international relevanten Autobauer unter dem Strich positiv entwickelt haben. Darüber hinaus fiel die Vorstellung des Model 3 auch noch in ein absolutes Ölpreistief, sodass die sehr niedrigen Spritpreise als klarer Gegenspieler angeführt werden müssen, wenn es darum geht Alternativen erfolgreich in den Massenmarkt zu bringen.

Genau in dieser Phase schafft es Tesla nun aber dennoch Leute dazu zu bewegen, sich für ein Auto mit Elektroantrieb in Schlangen für eine Vorbestellung anzustellen und dabei 1000 Dollar vorab zu zahlen, ohne genau gesagt zu bekommen, wann sie ihr Objekt der Begierde eigentlich konkret in Empfang nehmen können bzw. sogar sicher zu wissen, dass es im Idealfall noch fast 1,5 Jahre dauert und bei der bisherigen Termintreue von Tesla, durchaus noch einige Monate mehr werden könnten.

Wer daher noch immer von einem fehlenden Markt und Bedarf spricht, ist wahrscheinlich nur noch nicht hart genug in der Realität aufgeschlagen, oder ist schlicht zu stolz zuzugeben, dass diese bisherige Einschätzung schlicht falsch war bzw. der Markt einfach nicht verstanden wurde. Möglicherweise haben auch die aktuell noch immer sprudelnden Gewinne mit den alten Technologien zu bequem gemacht oder die Realität verzehrt und daher zu dem Fehlschluss geführt, dass ein „Wie bisher“ verbunden mit kleinen Innovationsschritten, die risikoärmste Variante sei.

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Dass diese Strategie aber unter Umständen ganz im Gegenteil brandgefährlich sein könnte, wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass Tesla, wie zuvor schon Amazon, Apple und Google in anderen Bereichen, drauf und dran ist, eine gesamte Branche neu zu definieren und in ihr völlig neue Spielregeln und Gesetzmäßigkeiten zu etablieren. Denn selbst wenn am Ende auch nur die Hälfte der Vorbestellungen reale Käufe werden, sprengt das alle bisherigen Dimensionen und schafft über Nacht einen neuen Massenmarkt in der Autoindustrie, dessen Wachstumspotential noch gar nicht zu erahnen ist und in dem Tesla auf Grund seiner technologischen Überlegenheit, finanziellen Ausstattung und der bereits vorhandenen Marktreife zumindest für eine gewisse Zeitspanne durchaus ebenfalls zum Monopolisten aufsteigen könnte, denn bereits im Anfangsstadium wurde mit einem Handstreich der Vorsprung zu anderen potentiellen Wettbewerbern der digitalisierten Autowelt wie Google, Faraday Future und vermutlich auch Apple auf eine Distanz ausgebaut, die so keiner auf der Rechnung hatte. Fast beiläufig und ebenso wenig beachtet, wurde zudem auch noch das Argument widerlegt, dass Autos nicht online verkauft werden können.

Tesla ist daher mit seinen Autos und speziell mit dem Model 3 sowie der dahinter stehenden Marke daher scheinbar das gelungen, was Steve Jobs mit dem iPhone gelang, nämlich die potentiellen User an ihren alltäglichen Standorten des technisch-digitalisierten Alltags abzuholen und ihnen ein gerade noch finanzierbares Device mit dem Versprechen an die Hand zu geben, dass es ihren zukünftigen Alltag besser macht. Was genau „besser“ bedeutet, kann dabei jeder für sich selbst entscheiden. Nirgendwo trifft aber daher auch das zentrale Steve Jobs-Prinzip: „Sell dreams, not roducts.“ besser zu als im Falle Tesla. Es wurde längst Zeit für diesen (disruptiven) Innovationsschritt.

Zum Model 3-Werbefilm

 

Onlineflutlicht.de – Digitalisierung und Onlinewelt im Fokus

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Auf Onlineflutlicht.de findest du zukünftig Beiträge zu den Themen Digitalisierung und Onlinewelt im weitesten Sinne. Alle relevanten Bereiche werden dabei wie von einem Flutlicht mal breit und mal besonders hell ausgeleuchtet, sofern sie irgendwie und aus irgendeinem Grund thematische Relevanz besitzen.

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Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen!

SZ